Ein Duft, so umhüllend wie der ikonische „101801“-Mantel: Max Mara lanciert mit „Le Parfum“ seinen neuen Duft. Als Gesicht sicherte sich die Maison die britische Schauspielerin Florence Pugh.
Text: Melanie Gerges / Fotos: Hersteller
Duft-Premiere: Max Mara lanciert „Le Parfum“ mit Florence Pugh als Gesicht
Welchen Duft verbinden Sie mit dem Gefühl, wenn Kaschmir die Haut berührt? Dieser Frage widmet sich Max Mara mit „Le Parfum“. Inspiriert von dem ikonischen „101801“-Mantel wollte die italienische Maison einen Duft schaffen, der sich wie ein unsichtbarer Mantel auf die Haut schmiegt.
Olfaktorisch wird dieses Gefühl mit cremiger Tuberose übersetzt, sowie mit Sandel- und Zedernholz, das durch Vanille und Benzoe ergänzt wird. Eine Komposition, die die Max Mara Frau symbolisieren soll. Eine Frau, die unabhängig ist, selbstbewusst und elegant.
In der Kampagne zum Duft verkörpert diese Frau die britische Schauspielerin Florence Pugh. Die 30-Jährige wurde durch Filme wie „Midsommar“ (2019), „Don’t Worry Darling“ (2022) und „Oppenheimer“ (2024) international bekannt. Für ihre Darstellung der Amy March in „Little Women“ (2019) wurde sie sogar für einen Oscar nominiert.
Inszeniert von Fotograf Mario Sorrenti verkörpert sie in der „Le Parfum“ Kampagne jetzt die DNA von Max Mara. Wie diese innere Stärke sichtbar wurde, verrät Sorrenti im Interview.
Wenn Sie drei Wörter wählen könnten, um das Universum und die Ästhetik von Max Mara zu beschreiben, welche wären das?
Mario Sorrenti: Zeitlosigkeit. Struktur. Handwerkskunst.
Was macht die Max Mara Frau in Ihren Augen aus, und wie setzen Sie das in Bildern um?
Eine entschlossene Frau mit einer inneren Stärke, die nicht offensichtlich sein muss. Sie kennt ihren Wert, muss aber ihre Stimme nicht erheben. Ich versuche, diese Subtilität einzufangen. Diese Präsenz, die still und doch unverkennbar ist.
Warum ist Florence Pugh die perfekte Muse für diesen Duft und diese Kampagne?
Florence ist eine außergewöhnlich intensive Schauspielerin. Sie wählt keine einfachen Rollen. Sie hat eine Stärke, die ganz natürlich wirkt. Eine Furchtlosigkeit. Aber gleichzeitig auch eine Ruhe. Sie strahlt von innen heraus. Genau das ist der Geist von Le Parfum. Sie verkörpert eine sehr zeitgemäße Weiblichkeit, die sowohl geerdet als auch mutig ist.
Was war die zentrale Idee oder Emotion, die Sie in der Kampagne zu Le Parfum zum Ausdruck bringen wollten?
Eine ruhige, feminine Stärke – selbstbewusst, ohne zu imitieren. Subtil und emotional. Ich wollte, dass die Bilder intim wirken, fast so, als würde man einen privaten Moment der Selbstsicherheit miterleben. Stärke muss nicht immer laut sein, um spürbar zu sein. Und diese Frau braucht den Blick anderer nicht, um zu existieren und sich stark zu fühlen.
Wie haben Sie das Konzept des „unsichtbaren Mantels“ interpretiert?
Eine doppelte Ebene der Präsenz: der ikonische Mantel, den sie trägt, und ein unsichtbarer, der ihre Aura, ihr Selbstbewusstsein symbolisiert. Es ist diese Vorstellung, dass eine Frau etwas in sich trägt – eine Art inneren Schutz, eine stille Kraft – , die man wahrnimmt, die man spürt, noch bevor man die Kleidung überhaupt bemerkt.
Mehr Informationen zu „Le Parfum“ von Max Mara sowie ein exklusives Gespräch mit Florence Pugh und den Parfümeuren Marie Salamagne und Fabrice Pellegrin finden Sie in der September-Ausgabe der flair.





