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Vier Tipps für richtige Handhygiene

Händewaschen klingt wie das Einfachste der Welt, doch viele Leute machen es nicht richtig. flair verrät, wie man sich effizient vor Keimen schützt.

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Foto: Nathan Dumlao via unsplash

1. Zeiten einhalten

Um die Hände gründlich von Viren und Bakterien zu befreien, ist es nötig die angefeuchteten Hände 20 – 30 Sekunden komplett mit Seife einzuschäumen. Die Zwischenräume der Finger, Fingernägel und Handgelenke dürfen nicht vergessen werden.


2. Temperatur

Es ist nicht nötig, die Hände mit möglichst heißem Wasser zu waschen. Die Mikroorganismen werden sowohl bei kalten als auch bei warmen Wasser entfernt.


3. Gründlich abtrocknen

Unterwegs am besten mit Papierhandtüchern. Auch hier die Räume zwischen den Fingern nicht vergessen, denn da können sich Bakterien besonders gut vermehren.


4. Hilfe bei Austrocknen der Haut

Durch das häufige Handewaschen kann die Haut schnell austrocknen. Rissige Haut bietet Krankheitserregern eine leichtere Zutrittsbarriere, daher ist es wichtig sie mit einer reichhaltigen Handcreme zu schützen.

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Acqua di Parma / Foto: PR

Acqua di Parma
Flüssige Handseife mit Panthenol und Aloe, die den Säureschutzmantel der Haut nicht angreifen.

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Bioemsan / Foto: PR

Bioemsan
Die „Sei Mei“ Handcreme enthält natürliche Öle, die vom vielen Waschen strapazierte Haut pflegen. Zusätzlich schützen Manju Meersalz und Keramikpulver die Hautbarriere.

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Susanne Kaufmann / Foto: PR

Susanne Kaufmann
Desinfizierender „Purif-i“ Spray mit pflanzlichem Alkohol für die Handtasche, das sofort einzieht.

13.03.2020